Meine Reise nach Vietnam, Kambodscha, Laos, Thailand, Singapur und Indonesien ist vorüber. Aus den vielen, vielen Fotos habe ich eine kleinere Auswahl erstellt.
Als ich gestern dem Singapur-River entlangspazierte, fiel mir unter den zahlreichen Restaurants eines auf: Das Schild weckte mein Interesse Das Treppenhaus sieht vielversprechend aus Oben angelangt begrüsste mich eine Angestellte und erklärte mir, wie das Katzen-Café funktioniere. Zuerst musste ich die Schuhe ausziehen und die Hände waschen, dann durfte ich - durch eine Glastüre - in den Katzenraum. 13 Katzen wohnen im Katzen-Café Die Theke mit Kuchen ist hinter einer Glaswand geschützt Für die erste Stunde bezahlt man 12 S$, jede weitere ist dann günstiger. Ich zahlte mal für eine und einen Kaffee. Es war noch früher Sonntagnachmittag, wohl deswegen war neben mir nur ein Gast da. Es kamen aber bald weitere dazu - Einzelpersonen, junge Paare, eine Gruppe von Jugendlichen. Einige lasen (wie ich), zwei spielten Karten, andere plauderten. Und immer mal zwischendurch streichelten wir Katzen oder beobachteten sie. Mit der Zeit wurden die Katzen munterer ...
Die hawaiianische Sprache und Kultur wird seit einigen Jahren vermehrt gepflegt, was ich durchaus an den Strassennamen, den Ausstellungen und dem allgegenwärtigen Gruss "Aloha" merkte. Ich wollte es aber etwas genauer wissen und ging ins Polynesian Culture Center, einem Themenpark über die sechs Inselvölker Samoa, Neu-Seeland, Fiji, Tahiti, Tonga und Hawaii. Das Bussystem auf O'ahu ist dicht und gut, aber etwas verwirrend. Sensationell sind die Preise: Für $5.50 fährt man einen ganzen Tag auf sämtlichen Linien. Die Anreise daurte für mich gut 2 Stunden., dafür sah ich beinahe die ganze Insel, welche sich einmal mehr sehr abwechslungsreich und landschaftlich spektakulär zeigte. Der Themenpark liegt an der Nord-Ost-Küste, dort wo die grossen Wellen sind. Riesige Wellen und atemberaubende Landschaft bei Laie Die sechs Völker sind in kleinen nachgebauten Dörfern zu finden. Einige Hütten enthalten eine Ausstellung, bei anderen kann man bei Aktivitäten wie Speerwerfen ...
Luang Prabang - das klingt sehr exotisch und abgelegen. Umso überraschter war ich, dass sich diese Stadt - im Vergleich zu Vietnam und Kambodscha - beinahe schweizerisch zeigt. Der touristische Teil liegt am Mekong und einem seiner Zuflüsse, die Stadt ist - wie Bern - also eine Flusshalbinsel. Auch die Grösse passt etwa. Es hat viel mehr Autos als Töffs, zudem Fussgängerstreifen (!) mit Warnstrassenschildern (!!) welche sogar beachtet werden (!!!). Viele Autos und breite Trottoirs Parkiert wird anständig Fast typisch schweizerisch zeigt sich der Nightmarket, ein sonst wildes Durcheinander von Händlern, Touristen und Verkehrsteilnehmern. Hier ist er von einer Schranke abgesperrt und frei von sämtlichen Fahrzeugen. Alle Händler haben ihr Waren akribisch in Reihen sortiert. Als Krönung ist dieser Nachtmarkt bereits um 22:00 geschlossen. Aluminiumlöffel und Plaketten wurden aus ehemaligen Bomben gefertigt - und schön sortiert präsentiert Die Stadt kam mir mehr als e...
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